Sie suchen (mehr) Informationen zu Angehörigen des Zollgrenzschutzes, Gefallenen des 2. Weltkrieges, bzw. Dienststellen oder Einheiten des Zollgrenzschutzes? Hier finden Sie die wichtigsten Anlaufstellen, Bücher und Archive.

1. Allgemeines

Der Zollgrenzdienst, bzw. Zollgrenzschutz wurde in den 1930er Jahren deutlich verstärkt und setzte sich überwiegend aus Beamten zusammen. Darunter waren viele junge Kräfte, aber auch ehemalige Zeitsoldaten der Reichswehr/Wehrmacht, denen nach 12 Jahren eine Stelle in der öffentlichen Verwaltung zustand.
Zu Beginn des Kriegs wuchs der Personalbedarf stark an, so dass Hilfspersonal aus der nahen Grenzbevölkerung notdienstverpflichtet wurde. In den Folgejahren wurden die jungen Beamten und ehemaligen Soldaten fast komplett an die Wehrmacht abgegeben. Die entstandenen Lücken wurden mit älteren Notdienstverpflichteten aufgefüllt, so dass der Zollgrenzschutz in der letzten Hälfte des Krieges an der Basis kaum noch aus Beamten und gelernten Zöllnern bestand.

Die Aktenlage ist je nach Einsatzgebiet sehr unterschiedlich. Während sich aus den Westgebieten durch die mitunter gut organisierten Rückzüge und die Nähe zum Reichsgebiet überraschend viel erhalten hat, ist dies durch die meist hastigen Rückzüge über tausende Kilometer aus dem Osten und Süden leider anders. Auf den eiligen Rückzügen aus den besetzten Gebieten wurde oft nur das Allernötigste mitgenommen und zwar das, was die Zöllner an Ausrüstung, Waffen und Munition auf ihren Fußmärschen tragen konnten. Der Rest, darunter auch Akten und Personalunterlagen blieben zurück oder wurden vernichtet. Vielfach konnte man man sich nur sehr knapp vom Gegner absetzen, wurde eingeschlossen, hatte mit Partisanen zu kämpfen und musste unwegsames Gelände überwinden. In den letzten Kriegsmonaten wurden tausende Zöllner in wenig dokumentierte Zoll-Kampfeinheiten zusammengefasst, bzw. von der Wehrmacht vereinnahmt. In dieser chaotischen Zeit spielte das Führen von Akten eine untergeordnete Rolle. Außerdem wurden um das Kriegsende herum zahlreiche Akten vernichtet, angeblich ordnete Fiananz-Staatssekretär Fritz Reinhardt kurz vor Kriegsende die Vernichtung des Zollgrenzschutz-Archivs an.

2. Suche nach Personen

Sie benötigen mindestens den vollständigen Namen der Person, idealerweise noch Geburtsdatum und -ort. Darüber hinaus empfiehlt es sich für die Suche möglichst viele Informationen in der Familie zusammenzutragen wie z.B. Dienstzeugnisse, Einberufungsunterlagen, Ahnenpass, Ausweise, Feldpostbriefe, Fotos, Urkunden, Nachkriegsunterlagen, Einsatzorte usw. Tragen Sie auch Erzählungen und vor allem das Wissen der älteren Generationen zusammen.

War die Person Beamter, finden sich möglicherweise Informationen in den Dienstalterslisten (siehe unter 2.2 Dienstalterslisten). Wurden Auszeichnungen wie z.B. das Zollgrenzschutz-Ehrenzeichen verliehen, haben möglicherweise Verzeichnisse in den Beständen der Präsidialkanzlei im Bundesarchiv Berlin-Lichterfelde überlebt. Falls der Gesuchte nach dem Krieg wieder bei der Finanzverwaltung arbeitete, könnte das zuständige Landesarchiv oder das Bundesarchiv Koblenz Personalakten haben.
War die Person Hilfszöllner, dann wurde sie notdienstverflichtet und die Einberufungsunterlagen könnten im für den Wohnort zuständigen Stadt- oder Landesarchiv liegen.
Das Bundesarchiv Berlin-Lichterfelde hat vor einigen Jahren Akten der ehemaligen Oberfinanzdirektion Hamburg übernommen mit hunderten Personalakten aus Frankreich, Elsass, Dänemark und Süd-Deutschland. Diese Unterlagen werden nach und nach inventarisiert und können nach Namen durchsucht werden (siehe unter 2.1 Anlaufstellen). Sollte Ihre Familie vor längerer Zeit bereits Anfragen an Stellen gerichtet haben, lohnt es sich eventuell um Kopien dieser früheren Anfragen zu bitten. Vielleicht erhalten Sie dadurch Anhaltspunkte, die in der Zwischenzeit verloren gegangen sind.

Fazit: Sie kommen um Anfragen bei Archiven nicht herum. Und da in Archiven Akten teils hunderte Namen enthalten können und deswegen oft nicht vollständig inventarisiert sind, lohnen sich Besuche vor Ort.
Bei meinen Recherchen habe ich teils die Erfahrung gemacht, dass die Zeit des 2. Weltkrieges, bzw. des Nationalsozialismus' in manchen inländischen Behörden und kleineren Archiven inzwischen mit sehr spitzen Fingern angefasst wird. Deswegen rate ich bei Anfragen und Besuchen grundsätzlich zu Fingerspitzengefühl.

2.1 Anlaufstellen
Deutsche Dienststelle (WASt) für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht Verwaltet die übriggebliebenen Unterlagen der 1939 eingerichteten Wehrmachtsauskunftsstelle. Dazu gehören Personalakten, Informationen über Schicksale, Grabstätten, Erkennungsmarken, Einheiten und vieles mehr. Inzwischen verfügt sie auch über die Unterlagen des ehemaligen Krankenbuchlagers. Auch mit nur geringen vorhandenen Daten kann oft etwas gefunden werden.
Die jahrzehntelang als Behörde des Landes Berlin im Auftrag des Bundes geführte Dienststelle ging zum 01.01.2019 an das Bundesarchiv über und behält ihren Sitz zumindest vorerst in Berlin. In wieweit die Unterlagen an das Militärarchiv / Bundesarchiv Freiburg überführt werden, muss sich zeigen. Aktuell können weiterhin über ein Online-Formular Suchanträge gestellt werden.
Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge Betreut Gräber des 1. und 2. Weltkrieges im In- und Ausland. Mit einem Online-Formular kann die Datenbank mit inzwischen über 4,8 Millionen Personen durchsucht werden. Noch sind nicht alle Bestände online abrufbar, deswegen kann eine schriftliche Anfrage lohnen.
Deutsches Rotes Kreuz Suchdienst München Beschäftigt sich mit der Suche nach Verschollenen des 2. Weltkrieges. Die Vermisstenbildlisten aus den 1950er und 1960er Jahren sind inzwischen auch online einsehbar.
Bundesarchiv Verwaltet an verschiedenen Standorten auch Personakten von Zöllnern. Die bisher inventarisierten Beständen können online mit der Suchmaschine Invenio durchsucht werden. Klicken Sie dazu auf der Invenio-Startseite auf "ohne Registrierung suchen", dann im oberen Menü auf "Suchen" und dann im Untermenü auf "Personensuche".
Akten können in der Regel nur vor Ort eingesehen werden, entsprechende Auskünfte erteilt der jeweiliege Standort. Erkundigen Sie sich vor einem Besuch auf jeden Fall, ob Schutzfristen das Einsehen von Akten verhindern und stellen Sie einen Aufhebungsantrag rechtzeitig vor einem Besuch (Bearbeitungszeiten betragen teils mehrere Wochen!).
Landes - / Staatsarchive
(Liste auf Wikipedia.de)
Die Landes- bzw. Staatsarchive der Bundesländer erhielten in den 1960er und 70er Jahre zahlreiche Aktenbestände von den damaligen Oberfinanzdirektionen. Z.B. im Falle des Staatsarchivs Hamburg umfasste dies auch zahlreiche Personalakten.
Internationaler Suchdienst Gibt Auskünfte über Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung
Kirchlicher Suchdienst / Heimatortskartei Auskünfte über Flüchtlinge aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten. Der Dienst wurde Ende 2015 eingestellt und die Unterlagen Mitte 2016 an das Bundesarchiv Bayreuth übergeben.
Zentrale Erfassungs- und Auskunftsstelle für Angehörige der ehemaligen Reichsfinanzverwaltung Das vormals bei der ehemaligen Oberfinanzdirektion Hamburg angesiedelte Archiv enthält Informationen über Zöllner und Dienststellen bis 1945. Die Bestände wurden inzwischen an das Bundesarchiv abgegeben.
Österreichisches Schwarzes Kreuz Das ÖSK betreut Gräber aus verschiedenen Kriegen in Österreich, im Ausland kümmert es sich eher um Grabanlagen aus der k.u.k.-Zeit.
Krankenbuchlager Verfügte über militärische Krankenunterlagen aus beiden Weltkriegen. Nach der Schließung im Dezember 2013 gingen die Unterlagen an die WaSt über.
Zollmuseen In Deutschland gibt es inzwischen eine handvoll Zollmuseen, die über Hinweise und Anhaltspunkte verfügen könnten.
Berlin Document Center im Bundesarchiv Enthält die Mitgliederkartei der NSDAP (ca. 11 Mio. Karteien) und Parteikorrespondenz. Ferner Personenakten von SS-Rasse- und Siedlungshauptamt, SS-Angehörigen, SA-Angehörigen, Umsiedlern (Einwandererzentralstelle Litzmannstadt) und Reichskulturkammer. Die Bestände befinden sich im Bundesarchiv.

 

2.2 Dienstalterslisten

Ab 1926 gab die Reichsarbeitsgemeinschaft Deutscher Zollbeamtenverbände Dienstalterslisten heraus, basierend auf Unterlagen des Reichsfinanzministeriums. Die Listen enthalten neben Name und Rang auch Eintritts- und Beförderungsdaten, sowie teilweise die Dienststelle. Möglicherweise erschienen in der Folgezeit weitere Listen.

  • Handbuch für deutsche Zollbeamte, Stand 01.10.1926
  • Jahrbuch der Reichszollverwaltung, Stand 01.01.1930
  • Dienstaltersliste umfassend die Beamten der Reichszollverwaltung (ab Besoldungsgruppe A4c), Stand März 1933

Der Reichsverband der akademischen Finanz- und Zollbeamten veröffentlichte ebenfalls Daten aus den Unterlagen des Ministeriums, 1927 erschien der dritte Jahrgang.

  • Taschenbuch 1927, Stand 01.03.1927
2.3 Reichsfinanzblatt

Im Amtsblatt der Reichsfinanzverwaltung (Reichsfinanzblatt) wurden die gängigen Vorschriften veröffentlicht. Dazu enthielt es in späteren Ausgaben Ernennungen, Versetzungen und Auszeichnungen. Mit Kriegsbeginn wurden in sogenannten Ehrenlisten die Namen von Gefallenen samt Angabe der Dienststelle genannt. Dabei umfassten die Listen nicht nur aktive Zollbeamte, sondern auch Zollgrenzschutz-Reservisten und in militärischen Formationen dienende ehemalie Angehörige der RFV. Das Amtsblatt gibt es in Uni-Bibliotheken, Staatsarchiven, und eventuell in Zoll-Museen oder Bibliotheken der Bundesfinanzdirektionen.

3. Literatur
3.1 Zollgeschichte

bucheulitzGeschichte des Zollgrenzdienstes (Der Zollgrenzdienst)
Autor: Walter Eulitz
Verlag: Stollfuß Verlag, Bonn, 1968
Die wichtigste Quelle in Buchform ist der im Auftrag des Bundesfinanzministeriums geschriebene Titel, welcher auf knapp der Hälfte von 300 Seiten die Geschichte des Zollgrenzdienstes / Zollgrenzschutzes behandelt. Eulitz gehörte dem Stab des Generalinspekteurs des Zollgrenzschutzes an. Im Buch wird ausführlich auf die Einsätze in den annektierten und besetzten Gebieten sowie die Organisation eingegangen, jedoch ohne Namen zu nennen. Die Unterlagen und Erfahrungsberichte, die Eulitz dazu von ehemaligen Zollgrenzschützern gesammelt hat, sind im Bundesarchiv Berlin-Lichterfelde (Bestand R110 Anhang) einsehbar. Man kann dem Buch zwar nachsagen, dass es den ZGS zu glatt und zu unkritisch darstellt, aber es gibt keine vergleichbare Quelle. Das Buch ist im antiquarischen Buchhandel erhältlich.

buchkirmsseAlexander Kirmsse - Zollgenzschutz in Frankreich 1941-44
Autor: Peter Detlef Kirmsse
Verlag: Lulu.com, 2016
Alexander Kirmsse war Hauptzollamtsvorsteher und Befehlsstellenleiter im Zollgrenzschutz und gehörte damit zu den höheren Beamten. Sein Sohn hat persönliche Unterlagen und das Kriegstagebuch der Befehlsstelle Dax in ein sehr lesenswertes Buch zusammengefasst, das einen tiefen Einblick in den Alltag bietet. Dabei wurde nichts zentiert oder weggelassen. Das Buch ist z.B. bei Lulu.com oder Amazon erhältlich.

buchvareseChronik über den Kriegseinsatz des Zollgrenzschutzes in Italien - Bezirkszollkommissariat Varese
Autor: Chiara Zangarini
Verlag: Macchione Editore, Varese, 2017
Das Bezirkszollkommissariat im italienischen Varese hielt die Geschehnisse und Einsätze des Jahres in einer Art Tagebuch und Fotoalbum fest. Dies taten auch andere Dienststellen, wovon das Meiste das Kriegsende aber nicht überlebt hat. Die umfangreichen Texte und Bilder wurden von einem italienischem Verlag in einem zweisprachigen Buch (Italienisch und Deutsch) veröffentlicht. Das Buch gibt einen guten Überblick über das Tagesgeschäft der Zöllner, Einsätze gegen Partisanen und die geistige Einstellung. Das Buch ist beim deutschsprachigen Amazon erhältlich.

buchsandkuehler Beiträge zur Geschichte des Nationalsozialismus, Band 16: Durchschnittstäter
Herausgeber: Christian Gerlach
Verlag: Schwarze Risse, Berlin, 2000, ISBN 3-922611-84-2
Das Buch beschäftigt sich in einem etwa 60-seitigem Kapitel (von rund 270 Seiten) mit der Verstrickung von SS-Grenzpolizei und Zollgrenzschutz im NS-Staat. Dort beleuchtet Autor Thomas Sandkühler die dunklen Seiten der beiden Organisationen, geht aber auch auf den Aufbau und Einsatz ein und bietet einen sehr ausführlichen Quellenanhang. Das Buch ist im antiquarischen Buchhandel erhältlich.

buchluxemburg1Die deutsche Zollverwaltung in Luxemburg 1940 bis 1944 - Versuch einer Rekonstruktion
Autor: Detlev Zuckarelli
Herausgeber: Luxemburger Zoll-Gewerkschaft, Luxemburg, 2008, ISBN 978-2-9559-735-1-2
Ausführlich wird der Einsatz deutscher Zöllner in Luxemburg und Luxemburger Zöllner in der Reichsfinanzverwaltung dargestellt. Unterstützt durch zahlreiche Fotos, Grafiken, Karten, Listen und Schilderungen von Zeitzeugen bietet das mehr als 200 Seiten starke Buch eine beachtliche Fülle von Details, verliert aber auch den Gesamtzusammenhang nicht aus dem Blick. Sofern nicht mehr bei der Gewerkschaft verfügbar, ist es im antiquarischen Buchhandel erhältlich.

buchfoxDer Wasserzolldienst an den deutschen Küsten, Flußmündungen, Flüssen und Binnengewässern
Autor: Werner Fox
Verlag: Selbstverlag, Hamburg, 2003
Fox behandelt in seinem Buch auf knapp 420 Seiten die Geschichte des Wasserzolls vom 19. Jahrhundert bis zur Wiedervereinigung (5. Auflage 2003). Davon betreffen etwa 50 Seiten die Blauen zwischen 1919 und 1945. Im Buch ist weniger über die Organisation und den Einsatz zu erfahren, dafür viel über die verwendeten Schiffe. Das Buch ist im antiquarischen Buchhandel erhältlich.

buchraekerDie Zollstellen im Bezirk der Oberfinanzdirektion Münster (1818-2015)
Autor: Jörg Räker
Herausgeber: Hauptzollamt Dortmund, 2016
Man sieht dem Buch an, dass der Autor eine enorme Mühe in das Buch gesteckt haben muss. Auf über 800 Seiten listet Räker alle ehemaligen und aktuellen Zollstellen des Bezirks Münster auf, erzählt ausführlich deren Geschichte und konnte vielfach sogar Fotos und die Namen der Dienststellenleiter finden. Das Buch kann über das Hauptzollamt Dortmund bezogen werden zu einem Spottpreis von nur 25 Euro (Stand 2017).

Willem Saris
Willem Saris hat seit Mitte der 90er Jahre für verschiedene Militaria-Magazine Artikel zum Zollgrenzschutz verfasst. Die in der Regel reich bebilderten und ausführlichen Aufsätze decken zahlreiche Themen ab, über die auch heute oft wenig bekannt ist. Genaue Details und Verlage befinden sich hier.

Die Deutsche Feldpostübersicht (3 Bände)
Herausgeber: Norbert Kannapin
Verlag: Biblio-Verlag, Osnabrück, 1980-1982, ISBN 3-7648-1183-8
Die Übersicht listet die seit Kriegsbeginn vergebenen und geänderten Feldpostnummern der außerhalb des Deutschen Reichs eingesetzten Einheiten und Dienststellen von Wehrmacht, SS, Reichsarbeitsdienst, Zollgrenzschutz, etc. auf. Die 3 Bände sind ebenfalls in Uni-Bibliotheken und Staatsarchiven einsehbar und werden bei verschiedenen (Internet-)Anbietern verkauft. In der Zwischenzeit sind auch CDs von verschiedenen Produzenten erschienen, mit Suchfunktionen und oft zu einem Preis deutlich unter der Buchausgabe. Hier ist meiner Erfahrung nach die Zuverlässigkeit der Daten jedoch nicht immer gegeben.

Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und der Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939-1945
Herausgeber: Georg Tessin
Verlag: Biblio-Verlag, Osnabrück
Die Reihe enthält in einem sehr kleinen Abschnitt auch Informationen zu einigen der ab 1944 gebildeten Zollgrenzschutz-Bataillone. Die Bände sind in der Regel in Uni-Bibliotheken, in Staatsarchiven, etc. einsehbar. Inzwischen gibt es auch eine private Korrekturseite.

3.2 Allgemeine Finanzgeschichte

Geschichte der Finanzverfassung und -verwaltung in Westfalen seit 1815
Autor: Wolfgang Leesch u.a.
Verlag: Oberfinanzdirektion Münster, Münster, 1998, ISBN 3-00-002552-9

Fortschritt und Barbarei - Österreichs Finanzverwaltung im Dritten Reich
Autor: Wolfgang Fritz
Verlag: LIT Verlag, Wien, 2010, ISBN 978-3-643-50247-6

Die Reichsfinanzverwaltung im Nationalsozialismus
Autor: Martin Friedenberger u.a.
Verlag: Edition Temmen (Veröffentlichung der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz), 2002, Bremen, ISBN 3-86108-377-9